David Pollock, Professor für alte Sprachen in Oxford, ist es gewohnt, dass sich nicht einmal seine Studierenden für die Disziplin interessieren. Umso erstaunter reagiert er, als ihn ein gewisser Major Sloane im Auftrag des Reeders Beshraavi engagieren möchte. Pollock soll eine in hethitischen Schriftzeichen verfasste Nachricht entziffern, die ein Geheimnis enthält. Auch der arabische Premier Hassan Jena bittet Pollock in der Angelegenheit um Unterstützung. Um an die Schrift zu kommen, geht der Wissenschaftler auf das Angebot von Major Sloane ein und begibt sich in die Londoner Stadtvilla von Beshraavi. Dort lernt er dessen geheimnisvolle Geliebte Yasmin Azir kennen, die ihn warnt, dass Beshraavi nicht vorhabe, ihn lebend aus der Villa zu entlassen. Daraufhin flieht Pollock zusammen mit Yasmin. Bald merkt der Wissenschaftler, dass er zwischen die Fronten eines Komplotts geraten ist und niemandem trauen kann. Auch nicht seiner Begleiterin ...
Stanley Donen prägte den Musicalfilm Hollywoods und schuf zusammen mit Gene Kelly den zeitlosen Klassiker "Du sollst mein Glücksstern sein". Dass der US-Regisseur auch das Genre des Agententhrillers beherrschte, zeigt er in "Arabeske" aus dem Jahr 1966. In den Hauptrollen glänzen zwei Oscarpreisträger: Hollywoodlegende Gregory Peck als ungewöhnlicher Held und die italienische Filmdiva Sophia Loren als undurchsichtige Vertraute des Schurken. Mit Action, Suspense und Humor sorgt die aufwendig inszenierte Kinoproduktion für beste Unterhaltung. Den Oscar gewann Donen erst im Jahr 1998 für sein Lebenswerk. Er starb 2019 im Alter von 94 Jahren.
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Heute, 14:00 - 15:40
Actionfilm | arte
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Arabeske
Heute, 14:00 - 15:40
arte
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Arabeske
Actionfilm | USA | 1966 | 100 Min.



Cast:
Crew:
Professor David Pollock:
Gregory Peck
Yasmin Azir:
Sophia Loren
Nejim Beshraavi:
Alan Badel
Yussef Kasim:
Kieron Moore
Hassan Jena:
Carl Duering
Major Sylvester Pennington Sloane:
John Merivale
Crew:
Regie:
Stanley Donen
Produzent:
Stanley Donen
Drehbuch:
Julian Mitchell, Stanley Price, Pierre Marton
Musik:
Henry Mancini
Kamera:
Christopher Challis
Schnitt:
Frederick Wilson
Autoren:
Gordon Cotler



